Ausflugsziele

Burg Gallenstein

Diese 1278 erbaute dreitürmige Festung hat Symbolcharakter, war sie doch durch Jahrhunderte Zentrum der Herrschaft Gallenstein. Dem Stift Admont diente sie als sichere Fluchtburg. Von keinem anderen Aussichtspunkt hat man einen derart facettenreichen Rundblick auf das St. Gallener Tal. Der kurze Anstieg - vorbei am Meierhof über den alten Burgweg oder auf der etwas sanfter ansteigenden Fahrstraße - lohnt also immer. Eine Jausenstation lädt zur Labung ein. Im Sommer finden im rahmen des Kulturvereins zahlreiche Konzerte und Veranstaltungen statt.
Benediktinerstift Admont
Naturhistorisches Museum
Naturkundliche Sammlung von Säugetieren, Vögel, Reptilien, Schalen- und Weichtiere, Herbarien, eine Insektensammlung..

Kunsthistorisches Museum

Im Kunsthistorischen Museum wird eine Auswahl der Paramenten-Sammlung sowie der wichtigsten Exponate der kunsthistorischen Sammlung des Stiftes Admont gezeigt.
3 Gamser Wassermühlen

Die 3 Wassermühlen im Gamsforst wurden schon im 19. Jahrhundert errichtet. Im Jahre 1977 unternahm die Gemeinde mit Unterstützung der Besitzer eine erste Rettungsaktion durch Erneuerung der Dächer. Die Gamser Berg- und Naturwacht übernahm in der Folge mit großem handwerklichen Geschick die Revitalisierung der obersten Mühle. Dem "Naturpark Eisenwurzen" bleibt dadurch ein bemerkenswertes Stück Bauerngeschichte erhalten.

Forstmuseum Silvanum

In einem ehemaligen Getreidespeicher aus dem Jahr 1771 befindet sich seit 1979 das Österreichische Forstmuseum Silvanum. Auf 4 Ausstellungsebenen dokumentieren über 1500 Exponate eindrucksvoll die forstgeschichtliche Vergangenheit der Region. Die Schwerpunkte der Ausstellung umfassen allgemeine Information über Waldformen, Holzarten und -verbreitung, Holztransport am Land und zu Wasser (Schlitten, Flößerei, Trift, Seilförderung), forstliche Nebenbetriebe (Köhlerei, Sägeindustrie, Drechslerei, u.a.), sowie jährliche Sonderausstellungen.

GeoZentrum

Von Holz und Glas dominiert, zählt das Geozentrum im Ortskern von Gams zu den schönsten und modernsten Ausstellungsräumen. Ob Sie von hier aus Ihre Zeitreise auf dem GeoPfad oder dem GeoRad beginnen oder ob Sie das GeoZentrum einfach so besuchen, immer finden Sie hier viel Überraschendes und Interessantes.

Kraushöhle Gams

Die Kraushöhle in der Nothklamm ist ein Ort der Superlative. Ihre Besonderheit liegt im gemeinsamen Vorkommen von zahlreichen kleinen Gipskristallen und Tropfsteinen. Sie ist eine der ältesten Schauhöhlen Österreichs und die größte gipsführende Höhle des deutschen Sprachraums.
Beilsteineishöhle

Die seit 1971 unter Schutz stehende Eishöhle ist vor allem wegen seiner Höhenlage (1330m) und seiner Lage in einem geschlossenen Hochwaldbestand (die meisten anderen Eishöhlen liegen über der Waldgrenze) liegenden Eingängen eine Besonderheit. Der Eishaushalt dürft in ursächlichem Zusammenhang mit dieser Vegetationsbedeckung stehen.

Wasserlochklamm

Das Palfauer Wasserloch zählt zu den beeindruckensten Karstphänomenen Österreichs. Inmitten einer schwer zugänglichen Felswand am Südhang des Hochkars befindet sich diese Riesenkarstquelle. Eine spektakuläre 65 m lange Seilbrücke führt zum Wanderweg und bietet einen großartigen Blick auf die Salza. Eine der Natur angepasste Steiganlage mit Holztreppen und -brücken führt durch die 900 m lange Klamm. Mit ihren engen Schluchten, den aus den Felsen geschliffenen Kolken und fünf prächtigen Wasserfällen, die gemeinsam 152 Meter hoch sind, zählt die Wasserlochklamm zu den eindruckvollsten Naturschauspielen Österreichs.

Nothklamm

Die tief in den harten Kalk eingeschnittene Nothklamm gehört zu den eindrucksvollsten Naturschauspielen der steirischen Kalkalpen. In der ca. 900 m langen Klamm überwindet der Gamsbach eine Höhe von 80 m. Er fließt daher rasch und das Wasser schwemmt Gesteinsblöcke bis Metergröße mit. Sie schleifen die Kalkgesteine im Bachbett weg. Seit 1,5 Millionen Jahren schneidet der Bach auf diese Weise sein Bett ein und es bildeten sich die steilen Ufer der Klamm. Der Vorgang geht heute noch weiter. Wegen ihrer landschaftlichen Besonderheit wurde die Nothklamm von der Steiermärkischen Landesregierung zum Naturdenkmal erklärt. Einen spektakulären Eindruck erleben sie auf der neuen Holzsteganlage durch die Nothklamm ab Sommer 2005. Der GeoPfad wird durch diese Erweiterung zu einer schönen Rundwanderung, die auch an der Kraushöhle vorbeiführt.

Geo Pfad Gams

Die faszinierende geologische Geschichte selbst zu erforschen, ist ein Naturerlebnis der besonderen Art. Auf dem GeoPfad gehen Sie entlang des Gamsbaches in die wildromantische Nothklamm, einem der eindrucksvollsten Naturschauspiele des Naturparks. Von Station zu Station durchwandern Sie dabei 230 Millionen Jahre Erdgeschichte.
Weidendom
Mitten im Nationalpark Gesäuse hat ein faszinierendes Bauwerk Wurzeln geschlagen und Blätter getrieben - der aus lebenden Weidenruten bestehende Weidendom. Der Weidendom ist das größte lebendige Bauwerk des Alpenraums und bietet mit seiner außergewöhnlichen Architektur und schönen Lage an der Enns einen Platz für Erlebnis, Forschung und Bildung.

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